Ergebnisse der klinischen Forschung

Gefahren

Schnarchen ist nicht nur nervig für Ihre PartnerInnen. Schnarchen ist gefährlich für Ihre Gesundheit.

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SnorBan® wurde in Deutschland, Schweden und den USA wissenschaftlich erforscht. Die Forschungsergebnisse sind in anerkannten Fachzeitschriften publiziert worden.


Nur SnorBan® ist das wissenschaftlich getestete und medizinisch empfohlene Original. Seit 1995 wird SnorBan® immer wieder kopiert. Doch die Kopien haben weder mit ihrem Material noch mit ihrer Funktion derart ausführliche Tests in Schlaflabors der Universitäten bestanden, mit denen die Qualität von SnorBan® belegt wurde.


Auszüge aus den wissenschaftlich anerkannten Forschungsergebnissen zur Wirkung von SnorBan®:


„Die Schiene SnorBan® ist zur Behandlung schlafbezogener Atmungsstörungen geeignet. Mit der Prothese verbesserten sich sowohl die makroskopische Schlafarchitektur als auch die Atmungsstörung und das Schnarchen. [...]
Oral appliances for the treatment of snoring and obstructive sleep apnea: a review. Sleep 18:501–510]. In dieser Metaanalyse von 231 Patienten fand er eine Reduktion des AHI um mehr als 50% bei 167 Patienten (72%) und 55% Responder. Die durchschnittliche Beeinflussung der Anzahl von Apnoen und Hypopnoen durch SnorBan® entspricht somit der anderer progenierender Schienen. Die Responderraten sind nahezu identisch. [...]
Neben der Verbesserung der respiratorischen Situation kam es auch zu einer objektiven Verbesserung des Nachtschlafes mit einer Zunahme des Tief- und Traumschlafanteiles. Dies deckt sich mit den Daten anderer Gruppen [Ferguson KA,Ono T, Lowe A,Keenan SP, Fleetham JA (1996) A randomized crossover study of an oral appliance versus nasal continuous positive airway ressure in the treatment of mild to moderate obstructive sleep apnea. Chest 109:1269–1275]. [...]


Fazit für die Praxis


Progenierende, intraorale Schnarchtherapiegeräte haben ihren festen Platz in der Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen. Der Therapieerfolg ist jedoch nicht vorhersagbar. Es werden daher einfache Testschienen benötigt. Durch die Anwendung von SnorBan® konnten der Schlaf, das Schnarchen und die nächtliche Atmung sowohl subjektiv als auch objektiv signifikant verbessert werden.“
AUS: J.T.MAURER · K. HIRTH · C.MATTINGER · F.RIEDEL · B.WERNER · K.HÖRMANN, UNIVERSITÄTSKLINIK FÜR HALS-, NASEN- UND OHREN- HEILKUNDE,MANNHEIM, „EINSATZ EINES INTRAORALEN SCHNARCHTHERAPIEGERÄTES AUS THERMOLABILEM KUNSTSTOFF.“ HNO 2000 · 48:302–308 © SPRINGER-VERLAG 2000

 

„MANNHEIM – Wie eine Zahnspange in den Mund eingelegt reduziert eine Kunststoffschiene das nächtliche Sägen und die Atempausen von obstruktiven Schlafapnoikern. Der Trick: Die Schiene zieht den Unterkiefer nach vorne und spannt so die Rachenmuskulatur.
Bei der obstruktiven Schlafapnoe gilt die pneumatische Schienung mittels nasaler Überdruck-Beatmung immer noch als Goldstandard der Therapie. Da jedoch nicht jeder das Verfahren toleriert, regen sich Alternativen, zu denen auch die intraoralen Schnarchtherapiegeräte (IST-Geräte) gehören. Ein viel versprechendes Exemplar stellen Mannheimer Kollegen in der Zeitschrift „HNO“ vor.
Die aus thermolabilem Kunststoff gefertigte Schiene wird durch Eintauchen in siedendes Wasser formbar. Um sie individuell anzupassen, beißt der Patient fest in die obere und untere Einbissrille.


Atempausen halbiert


Der Unterkiefer muss dabei vorgeschoben werden, um die daran ansetzenden pharyngealen Muskeln nach vorne zu verlagern. Dies bewirkt eine größere muskuläre Vorspannung und letztendlich eine Tonisierung der Muskulatur. Ein inspiratorischer Kollaps der oberen Atemwege als Grund der Schlafapnoe wird so vermieden. An 39 Schlafapnoikern untersuchte man im Mannheimer Universitäts-Schlaflabor die Wirkung der Kunststoffschiene über vier Wochen. Und tatsächlich brachte das nächtliche Tragen Erfolg: Der Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) sank hochsignifikant von knapp 17 auf acht pro Stunde ab, das heißt, die Anzahl der Atempausen wurde im Mittel halbiert. 60 % erreichten das therapeutische Ziel eines AHI unter zehn pro Stunde. Die Schnarchzeit ging ebenfalls deutlich zurück, Tiefschlaf und Traumschlaf besserten sich signifikant.“
AUS: MEDICAL TRIBUNE 35. JAHRGANG NR. 33 18. AUGUST 2000 S. 12 „SCHLUSS MIT DEM SÄGEN! SCHIENE GEGEN SCHLAFAPNOE“


Forschungsergebnisse zu den Wirkungen von SnorBan® aus Schweden und den USA:
„The overall conclusion is that dental appliance treatment is effective in patients with mild to moderate OSA and even for patients with severe OSA. The efficacy in terms of normalisation in patients with mild to moderate OSA was higher after the dental appliance treatment with a 50% degree of advancement than after the UPPP treatment. However, severe OSA patients might benefit from more pronounced advancement (75%) compared with a shorter degree of advancement (50%). QOL improved significantly after both dental appliance and UPPP treatment.“
AUS: WALKER-ENGSTRÖM, MARIE-LOUISE ( UPPSALA UNIVERSITY , CENTRE FOR CLINICAL RESEARCH) „TREATMENT EFFECTS WITH A MANDIBULAR ADVANCEMENT APPLIANCE AND UVULOPALATOPHARYNGOPLASTY IN OBSTRUCTIVE SLEEP APNEA -RANDOMISED CONTROLLED TRIALS“


„1. OBJECTIVES
Oral appliances are designed to treat snoring and sleep apnea by advancing the mandible and tongue. We test the hypothesis that an oral appliance affects palatal snoring as well as tongue base obstruction.


2. METHODS
Prospective observational cohort study. Sixty patients with a chief complaint of snoring with or without apnea were enrolled. Each patient underwent a home sleep test followed by 3 weeks sleeping with an oral appliance. Each patient then underwent a repeat home sleep test while using the device.


3. RESULTS
There was a statistically significant improvement in the snores per hour (P = 0.0005), the maximum snoring loudness (P = 0.0001), average snoring loudness (P = 0.00001), and the percentage of palatal snoring (P = 0.0007). There was also a significant decrease in oxygen desaturation events (P = 0.003).


4. CONCLUSIONS
This study suggests oral appliances may be effective treatment for both palatal and tongue base snoring.“
AUS: STOUDER S, JONES L, BRIETZKE S, MAIR EA. WILFORD HALL MEDICAL CENTER, SAN ANTONIO, TX 78236, USA. „DOES AN ORAL APPLIANCE REDUCE PALATAL FLUTTER AND TONGUE BASE SNORING?“